Edina Müller: Nach WM Gold auch EM Gold

Edina Müller vom Hamburger Kanu Club sorgte für Jubel im deutschen Parakanuteam auf der Europameisrterschaft in Moskau. Die amtierende Weltmeisterin gewann im K1 in der Klasse KL1 vor Alexandra Dupik (RUS) und Kamila Kubas (POL) souverän ihren ersten EM-Titel. Ihr nächster großer Wettkampf werden die olympischen Spiele in Rio sein.

 

 

"kleine BW Drachen" erfolgreich bei Deutscher Drachenbootmeisterschaft

die "kleinen BW-Drachen" ging als HKV-Team an den Start und erzielten einen 3. Platz in der Premium- Open-Klasse 200m im SmallRaceBoat. Dazu kam noch ein sehr guter 9. Rang (29 Mannschaften) im Premium-Mix.
 
Hut ab, da sie zum ersten mal ein DM bestritten und das auch noch in den neuen Racebooten. Wie kipplig aber auch schnell diese Dinger sind, konnte man an einigen Kennterungen und an den schnellen Zeiten erkennen.
 
Außerdem waren noch weitere HKV-Sportler in den Mannschaften DrackAttack Master und WSV-Schierstein bei dieser Deutschen Drachenboot Meisterschaft am Start. Sie traten die Heimreise mit Pins für 3 Vizemeister, 2 dritte Ränge und weitere gute Platzierungen in der Masters- bzw. Grand- Klasse an.

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Erfolgreiche Norddeutsche Meisterschaft für die Hamburger Teams

Am 18./19.06.16 starteten in Quakenbrück 6 Mannschaften aus drei Hamburger Vereinen in den Spielklassen Schüler, Damen und Herren bei den Norddeutschen Kanupolo Meisterschaften.
Erfolgreichster Hamburger Verein wurde der Alster Canoe Club (ACC) mit dem 2. Platz bei den Damen und je einem dritten Platz bei den, von den Nationalspielern Jennifer Niß (Bild links) und Lukas Richter trainierten Schülern und den Herren.
Bei den Damen belegte der Hamburger KC (HKC) den 4. Platz. Die Herren des HKC und dem Biller Wassersport „Schwalbe“, belegen die Plätze 9 und 8.

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Kajak-Abenteuer mit Olaf Obsommer (Live-kommentierter Filmvortrag)

Der Extrempaddler und Filmemacher Olaf Obsommer ist am 24. Oktober zu Gast in Hamburg. In der Kajak-Welt ist Obsommer längst ein Star. Zunächst sorgte er als Sportler für Aufsehen. Jetzt macht er sich mit seinen Reportagen von außergewöhnlichen Paddelrevieren einen Namen. Viele Filme waren auf deutschen Sendern zu sehen. Die Zuschauer erwarten Bilder von traumhaften Landschaften, paradiesischen Wildflüssen und atemberaubenden Aktionen mit den weltbesten Wildwasser-Fahrern. In seinen live-kommentierten Reportagen berichtet er in entspannter und humorvoller Atmosphäre über vollbrachte Heldentaten und den sportlichen und logistischen Weg dorthin.

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Deutsche Wildwasser-Meisterschaft im Sprint 2016

Nur 430 km von Hamburg entfernt fanden die Wettkämpfe in Sömmerda/Thüringen statt. Sehr schön gelegen, inmitten riesiger ehemaliger LPG-Felder liegt das Städtchen Sömmerda und das Unstrut Tal. Die Rennstrecke wird für Slalom-Wildwasser-und Rafting Wettkämpfe genutzt. Auf den ersten Blick wenig beeindruckend, hatte die Strecke es doch in sich und beinhaltet zwei Schlüsselstellen, die manch einen jungen Paddler aus dem Boot holte oder auf den Steinen landen ließ.

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Edina Müller holt sich den Weltmeistertitel

 Edina Müller trumpfte bei der Parakanu Weltmeisterschaft in Duisburg groß auf. Letztes Jahr noch auf dem 2. Platz konnte sie sich im Finale gegen die mehrfache Welt- und Europameisterin Jeanette Chippington aus Großbritannien durchsetzen und holte sich den begehrten Titel mit einer Zeit von 56.846 Sekunden. Dabei hatte der Tag mit einem Reinfall begonnen, während des Einpaddelns kenterte Edina Müller, ein aufmerksamer Sportler half Edina, die völlig durchnässt und unterkühlt war, ins Boot zurück. 30 min später musste sie an den Start. Anschließend legte sie vom Start bis zum Zieleinlauf ein beherztes Rennen hin. Sie ließ ihren Gegnerinnen nie eine Chance. Nach dem Rennen meinte sie dann überglücklich: „ Es ist so toll, gewonnen zu haben. Aber die Strecke hätte keine zehn Meter länger sein dürfen.“ Bereits ihren Vorlauf hatte die Hamburger Sporttherapeutin überzeugend gewonnen. Mit ihrem Erfolg ist sie eine ernstzunehmende Anwärterin auf Gold bei den Paralympics in Rio, die in 92 Tagen starten.

Bild: Christel Schlisio

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