Ressorts

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Kanusport

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Jugend

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Corona

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NEWS

Das deutsche Parakanu-Team fährt mit 8 Sportlern zur Weltmeisterschaft in Halifax. Die Weltmeisterschaften der Rennsportler und der Parakanuten finden vom 3. Bis zum 7.August in Halifax, Kanada, auf dem Lake Banook statt. Mehr als 1000 Athleten aus über 70 Länder werden zu den Wettkämpfen erwartet. Wie immer finden die Parakanu-Rennen gemeinsam mit den Rennen der Sprintstars statt. Die Parakanuten starten über die 200m Sprintstrecke.
Nach dem erfolgreichen Abschneiden der deutschen Parakanutinnen bei den Paralympics in Tokio sind natürlich die Erwartungen an alle hoch. Paralympics-Siegerin Edina Müller schränkt etwas ein und sagt:“ Ich hatte zwischendurch zwei kleine Verletzungspausen, konnte im Training jetzt aber an die Leistungen vom Weltcup im Frühling anknüpfen. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen bis zur WM noch den letzten Schliff hinbekomme.“ Ihre stärkste Konkurrentin wird, wie meist in den letzten Jahren, Maryna Marzula aus der Ukraine sein. Die Rollstuhlfahrerin vom Hamburger KC tritt in der Startklasse Kl 1 an. Vom gleichen Hamburger Verein kommen Lillemor Köper und Esther Bode. Die 38-jährige Lillemor Köper fährt als amtierende Weltmeisterin nach Halifax. Sie sagt: „Die Vorbereitungen liefen gut. Wir hatten viel Zeit auf dem Wasser. Ich möchte natürlich meinen Titel in Kanada verteidigen und ein perfektes Rennen abliefern.“ Ihre stärkste Konkurrentin wird, nach ihrem Erfolg beim Weltcup 2022 in Poznan, ihre 31-jährige Vereinskameradin Esther Bode sein. Beide Rollstuhlfahrerinnen starten in der Startklasse Vl 1. Hier starten die Paddler, die ihr Boot, den Va´a, nur mit der Kraft ihrer Schultern und Arme vorwärts bewegen können. Das erschwert das Steuern des Bootes erheblich, weswegen Esther Bode sagt: „Ich hoffe auf optimale Bedingungen, das heißt vor allem wenig Wind. Dann kann ich meine Möglichkeiten ausspielen.“ Die Startklasse Vl 1 ist als einzige Startklasse noch nicht paralympisch.

Sechs Frauen und ein Mann bilden die Parakanu-Nationalmannschaft 2022
An der nationalen Parakanu-Sichtung in Duisburg auf der Regattabahn nahmen am Samstag, 30.Mai 2022, Sportler und Sportlerinnen aus sieben Vereinen teil. Nachdem am Freitag bereits die 1. Nationale Klassifizierung stattfand, konnten neue Sportler an den Ausscheidungsrennen teilnehmen, und ihren Stand im nationalen Wettbewerb feststellen. Dem Bundestrainer Andre Brendel und seinem Team fiel jedoch auf, dass nur eine einzige junge Athletin neu dazu kam. Hier gilt es, wie es auch Ressortleiter Volker Reichel bemerkte, weiter und noch intensiver die Werbetrommel für diese erfolgreiche paralympische Sportart zu rühren.
Jeder Athlet hatte in zwei Rennen die Chance die Zielzeiten für die Aufnahme in die Nationalmannschaft zu erreichen. Bereits im ersten Rennen schafften Anja Adler und Anas Al Khalifa, beide SV Halle Parakanu, Edina Müller und Lillemor Köper, beide Hamburger KC, sowie Katharina Bauernschmidt vom WSV Niederrhein Duisburg die A-Norm. Anja Adler meinte nach ihrem Rennen: „ Ich konnte meine Leistung wie geplant abrufen, vor allem zum Rennende hin konnte ich noch eine sehr gute Leistung bringen. Wir konnten bisher nur wenig auf dem Wasser trainieren, aber hier hat es sich gezeigt, dass Ergometer-Training eine gute Alternative sein kann. Wobei Paddeln auf dem Wasser und in der Natur natürlich etwas viel schöneres ist.“ Esther Bode vom Hamburger KC erreichte die B-Norm. Zu den erfolgreichen Hamburger Starterinnen sagte der Heimtrainer Arne Bandholz: “Ich bin natürlich sehr zufrieden, dass alle Drei ihre Leistungen bestätigen konnten. Sie waren ja bereits im letzten Jahr sehr erfolgreich, Edina Müller als Goldmedaillengewinnerin von Tokio in der Startklasse Kl 1, Lillemor Köper mit dem Gewinn des Weltmeistertitels und Esther Bode als Zweite der WM, beide in der Startklasse Vl 1.

Auf der 16. Hamburger Sportgala wurde unsere Parakanutin Edina Müller vom Hamburger Kanu Club e.V. als Sportlerin des Jahres 2021 geehrt, sie konnte sich bei der Wahl gegen die nominierte Renée Luch (Judo) und Susann Beucke (Segeln) durchsetzen. Nach ihren paralympischen Erfolgen im Rollstuhlbasketball 2008 mit Silber und 2012 mit Gold wechselte sie 2014 zum Parakanusport, 2 Jahre später holte sie sich die Silbermedaille bei den Paralympischen Spielen in Rio. 2021 krönte sie ihre sportliche Laufbahn mit der Goldmedaille auf der 200 m Streck in Tokio. Am kommenden Samstag startet Edina bei den Sichtungsrennen für die deutsche Parakanu-Nationalmannschaft auf der Regattabahn in Duisburg. Der Hamburger Kanu-Verband wünscht Edina und den anderen Hamburger Parakanuten viel Erfolg.
 
 
Foto: MUJ, Edina - Sieg auf der Deutschen Meisterschaft 2021 in Hamburg

Der erste Wettkampftag der Weltmeisterschaften in Kopenhagen endete für die deutschen Parakanuten mit zwei Medaillen in der Startklasse Vl 1 Damen. Auf dem Bagsvaerd See fuhr Lillemor Köper souverän zum Sieg. Ihre Vereinskameradin vom Hamburger KC, Esther Bode, kam auf den zweiten Platz vor der Paddlerin aus Frankreich. Die guten Wetterbedingungen heute halfen den Athletinnen, die ihr Boot nur mit den Armen und Schultern paddeln können. Denn der Va´a ist für sie bei Wind schwierig zu steuern. „Das war richtig großes Kino.“ So der Bundestrainer André Brendel nach dem Rennen. „Beide Sportlerinnen haben sich richtig gut verkauft. Lillemor Köper zeigte gute Nerven, als sie ihr Boot am Start nochmal ausrichten musste. Auch wenn Esther Bode einige Bogenschläge machen musste, um ihr Boot in der Bahn zu halten, hat sie ihren zweiten Platz gut herausgefahren.“ Die 37-jährige Rollstuhlfahrerin sagt zu ihrem Erfolg: „Ich find es total cool. Es war ein echt gutes Rennen, am Start war ich super weggekommen."
„Besser Gold bei den Paralympics und Silber hier, als umgedreht.“ War der Kommentar von Edina Müller zum Gewinn der Silbermedaille in der Startklasse Kl 1 bei den Weltmeisterschaften in Kopenhagen. In einer Neuauflage des paralympischen Finales bezwang diesmal Maryna Mazhula aus der Ukraine die 38-jährige Hamburgerin. Katherine Wollerman aus Chile wurde wieder Dritte. Foto: Andre Brendel Text: Christel Schlisio
 
Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!
 

Kanuwanderheim Barum

 

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